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biografie federico albanese

Der Wahlberliner Federico Albanese kombiniert in seinen Kompositionen virtuos minimalistische Pianomelodien mit Streicherarrangements und Elektronika. Seine kinematografischen Melodien speisen sich aus Elementen der Klassik, Pop- und Ambientmusik.

Neben seiner Tätgikeit als Musiker, Arrangeur und Produzent schreibt Albanese Musik für Werbung, Film und Fernsehen. Seine Scores sind in den internationalen Filmproduktionen "Shadows In The Distance" (2012) von Orlando Bosch, "alles im grünen Bereich" (2014) von Bahar Ebrahim und dem ARTE-Dokumentarfilm "Cinema Perverso" (2015) von Oliver Schwehm zu hören. Des weiteren hat er für Imagfilme der Modelabels "Louis Vuitton" (2012), "ZegnArt" (2013) und "Philip Limm" (2014) sowie für den Uhrenhersteller "Mondia" (2013) die Musik produziert.

 

Im Februar 2014 veröffentlicht Albanese sein erstes Soloalbum "The Houseboat and the Moon", das von Kritikern als "pures Gold" und als "eines der schönsten Alben der zeitgenössischen klassischen Musik der letzten Jahre" gelobt wird. Kurz darauf erscheint die EP "The Houseboat and the Moon Reworked" mit Remixen von Cassegrain, John Lemke, Franz Kirmann und Saffronkeira. Im Januar 2016 erscheint das Nachfolgealbum "eins der unvergesslich schönsten Alben, die du jemals hören wirst" (Drowned in Sound), "magisches Album" (Clash) und "großartiges Album" (Rolling Stone). "The Blue Hour" ist inspiriert von der magischen Stimmung am Übergang zwischen Tag und Nacht, wenn Euphorie und Sehnsucht, Melancholie und Erinnerung eineinander fließen. Albanese übersetzt diese Empfindungen in Musik; die Melodien, die er dafür findet bleiben im Gedächtnis. Er schichtet sie mit Celloklängen und elektronischen Effekten zu minimalistischen Kammersinfonien und kompakten Stimmungsbildern. Albaneses Kompositionen durchzieht dabei der pulsierende Rhythmus seiner Wahlheimat Berlin.

 

Mit "The Blue Hour" hat er seinen eigenen Sound gefunden: Vielschichtiger und energievoller als ein typisches Minimal Piano Ablum, mit klaren Melodien und voll traumhafter Stimmungen. Bereits im Kindesalter lernt Albanese Klavier und Klarinette spielen, wendet sich als Teenager jedoch dem Gitarrepsiel zu und etabliert sich nach einem Studium des Basses, als einer der führenden Protagonisten der Mailänder Untergrundszene. Dabei lässt er sich sowohl von Black Music, Folk, Elektro als auch von Moderner und Ernster Musik inspirieren. 

Mit der Sänger- Songwriterin Jessica Einaudi gründet Albanese 2007 das Avantgarde-Duo "La Blanche Alchimie", mit dem er drei Alben veröffentlicht und internationale Erfolge feiert.